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Das Holzhaus

Unter einem Holzhaus verstehen wir die Bauweise eines Hauses, welches vorwiegend aus Holz gebaut wurde. Über die Zeit haben sich mehrere Bauweisen etabliert, so zum Beispiel das Blockhaus, das Umgebindehaus, die Holztafel- und Holz - ständerbauweise. Neben den klassischen Blockhäusern werden auch Fertighäuser und Gartenhäuser aus Holz gefertigt. Blockhäuser sind die bekanntesten Holzhäuser unter diesen Bauweisen. Es besteht aus übereinanderliegenden Baumstämmen, die vorher bearbeitet wurden. In der Vorbereitung der Stämme, der Einbindung von Innenwänden, der Asuführung der Ecken, sowie der Stammschichtung unterscheidet man die Konstruktion diese Holzhauses. Als Material verwendet man unter anderem unbehauene geschälte Stämme, schon gefräßte Stämme welche Standartmaße haben und Balken die beidseits auf Wandstärke gesägt sind.

Anders ist es beim Umgebindehaus, es verbindet die Fachwerkbauweiese mit der Massivbauweise und der Blockbauweise. Charakteristisch für dieses Holzhaus ist die Trennung zwischen dem Dach und dem Stubenkörper, ebenso wie ein Stüzsystem, welches aus Holz besteht, es soll den Stubenkörper von dem Gewicht des Daches entlasten. Ein weiteres Merkmal dieses Hauses ist der Flurverlauf, dieser läuft quer durchs Haus und trennt so die Wohn - und Wirtschaftsräume im Erdgeschoss. Bei der Holztafelbauweise spielen Holztafeln die entscheidenede Rolle. Sie werden bereits im Werk vorgefertigt und anschließend zu einem Ganzen zusammengefügt. Als Material wird Vollholz ebenso wie Holz - und Gipswerkstoffe verwendet. Durchgegehnde Ständer, die von der Schwelle bis zum Dach reichen, sind für die Ständerbauweise typisch, sie stellen gleichzeitig die Außenwände dar. Dies hat zur Folge das alle Möglichkeiten der Gebäudegestaltung von diesen Ständern abhängen.

Thema: Familie |

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